Kulturförderung
Barbara Hennecke
Referentin Öffentlichkeitsarbeit
100 prozent erneuerbar stiftung
Albrechtstraße 22
10117 Berlin
T +49 [0] 30 240 876 092
hennecke@100-prozent-erneuerbar.de

Am Vorabend der Berlin Music Week kehrt die Green Music Dinner als Green Music Soirée nun zum zweiten Mal in die deutsche Hauptstadt zurück. Am 4. September 2012 wird wieder ein interdisziplinärer Austausch über die Rolle der Kulturbranche als Treiber und Mittler des gesellschaftlichen Wandels zu mehr Nachhaltigkeit gepflegt.
Und diesmal ist die 100 prozent erneuerbar stiftung offizieller Partner! Wir unterstützen die Green Music Soirée in der Gewissheit, dass die deutsche Energiewende auf Impulse aus allen gesellschaftlichen Bereichen angewiesen ist. Kultur spielt dabei eine zentrale Rolle – denn wahrscheinlich öffnet nur sie Zugänge zu komplexen Fragen, die sich sonst nur Experten erschließen. Die Energiewende wird unser gesellschaftliches Zusammenleben grundlegend verändern. Sie geht also mit einem Kulturwandel einher – und genau dafür brauchen wir dringend den Austausch. Wer, wenn nicht die Musikbranche ist besser dafür geeignet, die Neugier der Menschen zu wecken?
Deshalb freuen wir uns, die Green Music Soirée zu unterstützen – als Appell an die Musikbranche wie an die Kulturschaffenden insgesamt, eine aktivere Rolle bei der Entwicklung eines gesellschaftlichen Verständnis für die Bedeutung der Energiewende zu spielen.

Die erneuerbaren Lesetage
Jan Delay, Dieter Hildebrandt, Roger Willemsen, Frank Schätzing, Feridun Zaimoglu, Tobias Schlegl, Gudrun Pausewang, Christian Quadflieg, Sascha Adamek, Oliver Rohrbeck, Henning Venske, Günter Wallraff, Konstantin Wecker, Selim Özdogan, Hannes Koch und Peter Unfried – sie alle und noch viel mehr traten bei Lesen ohne Atomstrom 2012 auf. Der Vereinnahmung der Hamburger Lesetage durch den Atomkonzern Vattenfall eine prominente und aufsehenerregende Veranstaltung entgegen zu setzen, das ist das Ziel der Hamburger Kulturveranstaltung.
Die 100 prozent erneuerbar stiftung unterstützt diese finanziell und organisatorisch. So hat sie flankierend namhafte Blogger gebeten, im World Wide Web für erneuerbare Energien und gegen Atomkraft zu schreiben. Das Ergebnis findet sich hier.




