210.000 Menschen leben insgesamt in der Stadt und dem Landkreis Bamberg. Und bis 2035 sollen alle mit sauberen Strom UND mit sauberer Wärme versorgt werden. „Die Klimaallianz Bamberg mit dem Ziel der gemeinsamen Energieautonomie, bietet ein Lösungsmodell für eine der vordringlichsten Fragen der kommunalen Daseinsfürsorge an. Städte als Energieverbraucher und das Umland als Energieerzeuger können zukünftig gemeinsam einen Weg beschreiten und so eine nachhaltige Energieversorgung sicher stellen", fasst Oberbürgermeister Andreas Starke die gemeinsamen Ziele zusammen. Ausgangspunkt dieses ambitionierten Energiekonzeptes: „Unser gemeinsames Ziel war es, bis zum Jahr 2035 CO2-neutral zu sein. Daher haben wir im Rahmen einer Potenzialanalyse die Etablierung regenerativer Versorgungsmodelle in der Region prüfen und die daraus resultierenden Handlungsfelder darstellen lassen,“ sagt Landrat Dr. Günther Denzler. Den Löwenanteil soll dabei die Windenergie übernehmen. Aber auch Bioenergie und Energieeffizienz spielen eine wichtige Rolle. „Das Potenzial ist da, wir müssen es nur sinnvoll einsetzen und unseren eingeschlagenen Weg weiterhin konsequent fortsetzen,“ fasst Landrat Dr. Denzler zusammen.
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