Energiepolitik

EEG-Umlagerechner

 
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Der EEG-Umlagenrechner ist ein Werkzeug, mit dem sich unterschiedliche EEG Umlage-Szenarien durchspielen lassen. Der Rechner geht von dem gegenwärtigen Ist-Zustand aus.
Veränderungen des Status-Quo werden simultan graphisch in der Umlagen-Skala angezeigt. Die jährlichen Gesamtkosten bis 2020 werden zugleich in den beiden dargestellten Tabellen aufgelistet. Die obere Tabelle stellt eine Zusammenfassung der sich ergebenden Differenzkosten zum Status Quo dar. Die untere Tabelle schlüsselt diesen Effekt hingegen auf und ordnet ihn den einstellbaren Parametern zu. Grüne Zahlen stehen für einen Zuwachs der Kosten, rote für eine Verringerung der Kosten.

EEG 2014

 
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Die 100 prozent erneuerbar stiftung hat im Jahr 2012 ihren Vorschlag aus dem Vorjahr substanziell weiterentwickelt. Das Resultat ist ein umfassendes Modell, das vier Komponenten umfasst.
Es begründet zunächst, warum dauerhaft ein Festpreis für Strom aus Erneuerbaren-Energie-Anlagen notwendig ist. Zweitens spricht das Modell sich dafür aus, dass dieser Festpreis konsequent standortspezifisch angesetzt wird. Drittens schlägt das Modell weitere systemimmanente Anreize zur Vermeidung von Fehlallokationen vor. Als vierten Punkt stellt das Modell eine
Systematik vor, wie eine an den (regionalen) Bedarf orientierte Erzeugung von erneuerbaren Strom erreicht werden kann.
Die 100 prozent erneuerbar stiftung hat das EEG 2014-Modell in zahlreichen Vorträgen und Workshops vorgetragen und mit Experten aus Wissenschaft, Verbänden, dem Bundesumweltministerium, Mitgliedern des Bundestags und von Landtagen
diskutiert.

Digitales Positionspapier

 
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Im Juni 2011 novellierte die Bundesregierung das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zum vierten Mal in seiner Geschichte. Unter dem Eindruck des Reaktorunglücks in Japan im März 2011 forderte die Bevölkerung wie die Politik unisono die »Energiewende« – die Energieversorgung rein aus erneuerbarer Energie. Jedoch wiesen die Vorschläge der Regierung nicht nur Inkonsequenz sondern auch Ineffizienz auf. Dies verdeutlicht unser Vorschlag zur Weiterentwicklung des EEG, den wir im Juni 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt haben: Bis zum Jahr 2020 können wir die doppelte Menge erneuerbarer Energie zum halben Preis erreichen. Das Reiner Lemoine Institut verifizierte unsere Berechnungen. Die Ergebnisse unserer Überlegungen und Berechnungen haben wir in einer iPad-optimierten Web-App dargestellt – als Digitales Positionspapier, wofür wir mit dem »Deutschen Preis für Onlinekommunikation 2012« in der Kategorie »Digital Public Affairs« ausgezeichnet wurden.