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Berlin, 3. April 2014. Die 100 prozent erneuerbar stiftung hat die erste Untersuchung vorgelegt, die die den Effekt der räumlichen Kapazitätsverteilung auf die Erzeugung von Wind- und Solarenergie kombiniert betrachtet. Das wesentliche Ergebnis: Aus einer Systemsicht scheint die gleichmäßige räumliche Verteilung von Wind- und Solarenergieanlagen gegenüber einer Konzentration der Kapazitäten auf die besten Standorte vorteilhaft zu sein. Neben dem Effekt der räumlichen Verteilung betrachtet die Studie die detailliert Gleichzeitigkeit von Wind- und Sonnenenergie. Auf dieser Basis wird insbesondere der energiewirtschaftliche Wert der Photovoltaik deutlich. Lesen Sie hier mehr.

 

 

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Berlin, 29. Januar 2014. Die 100 prozent erneuerbar stiftung hat heute gemeinsam mit zehn anderen Organisationen das Bündnis Bürgerenergie (BBEn) e.V. gegründet. Der BBEn setzt sich für Bürgerenergie als eine tragende Säule der Energieversorgung ein und damit für eine ökologische Energiewende im Sinne des Umwelt- und Klimaschutzes sowie der Partizipation der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Bürgerenergie steht für eine regenerative und auf dezentrale Strukturen ausgerichtete Energiewende, die demokratischen, sozialen und ökologischen Werten entspricht. Das Bündnis fördert diese Grundlagen und unterstützt Bürgerenergie-Akteure als Impulsgeber und Prozessgestalter. Es setzt sich ein für die politische Interessensvertretung, die Schaffung einer „Kultur der Bürgerenergie“ in der politischen Öffentlichkeit und die Förderung einer Gemeinschaft durch bessere Vernetzung. Mehr Informationen finden Sie auf unserem Blog oder auf der Website des BBEn.

 

 

VERGLEICH UND OPTIMIERUNG VON ZENTRAL UND DEZENTRAL ORIENTIERTEN AUSBAUPFADEN ZU_2014-01-16_12-47-28Berlin, 16. Januar 2014. “So dezentral wie möglich, so zentral wie nötig.“ Diese energiepolitische Maxime vertritt nicht nur die 100 prozent erneuerbar stiftung, sondern auch der Bundesverband mittelständische Wirtschaft und die Haleakala-Stiftung. Ausschlaggebend hierfür sind nicht nur wirtschaftspolitische Gründe, sondern vor allem gesellschaftspolitische, ja normative Erwägungen. Und doch stellt sich die Frage: Ist die Formel auch energiewirtschaftlich sinnvoll?
Die Haleakala-Stiftung, die 100 prozent erneuerbar stiftung und der Bundesverband mittelständische Wirtschaft haben das Reiner Lemoine Institut gebeten, genau diese Frage zu beantworten. Das Ergebnis ist die Studie „Vergleich und Optimierung von zentral und dezentral orientierten Ausbaupfaden zu einer Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland“, die am 15. Januar 2014 in Berlin veröffentlicht wurde. Weiterführende Informationen finden Sie in unserem Blog. Die komplette Studie steht hier zum Download bereit.